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Wo der Seeadler in einem unendlichen Himmel seine Kreise zieht, der Fischadler aus schwindelnder Höhe in einen See stürzt und das Trompeten der Kraniche das Frühjahr und den Herbst eines jeden Jahres begleitet, finden wir eine Landschaft vor, die uns an Märchen und Geschichten alter Tage erinnert. Sie hat mit ihren weiten Wäldern, glitzernden Seen und wundersamen Mooren etwas Ursprüngliches, ja Wildes an sich, das unsere Ehrfurcht vor der Natur weckt.

Die Seen sind das Besondere im Müritz-Nationalpark! Das glitzernde Spiel der Wellen und die stimmungsvolle Ruhe am Wasser üben eine unvergleichliche Anziehung auf uns aus. Die Müritz ist berühmt durch ihr glasklares Wasser. Im Müritz-Nationalpark liegen über 100 Seen, die größer sind als ein Hektar.

Die Natur hat immer Saison

Das Jahr beginnt mit den hohen Balzrufen der Seeadler und dem dumpfen Ruf der Rohrdommel. Kurz ist die prächtige Hochzeit der Moorfrösche beim Trompetenschall der Kraniche, welche in ein buntes Konzert der übrigen Vogelwelt im Frühsommer übergeht. Der Schwere des Hochsommers folgen die Brunft der Rothirsche, der lange Abschied der Kraniche und letztlich der Gesang der nordischen Singschwäne im November.

Ein insgesamt 650 km weites Netz von Wander- und Radwegen führt durch alle Landschaften des Nationalparks. An den interessanten Plätzen stehen Informationen für Besucher bereit.

Zeit, um Ruhe zu finden und Zeit, an die Orte zu gelangen, die wirklich fernab der zivilisatorischen Hektik liegen. 

Mehr zum Müritz Nationalpark: www.mueritz-nationalpark.de

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